Mit einer Webseite Persönlichkeit ausdrücken

Mit einer Webseite Persönlichkeit ausdrücken

Wie Du mit

Deiner Webseite

Persönlichkeit

ausdrückst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 5 wichtigsten Elemente auf Deiner Webseite – Auszug aus meiner E-Mail-Serie 2/5

Heute: Wie Du mit Deiner Webseite authentisch und persönlich sichtbar wirst

Im ersten Beitrag dieser Beitragsserie ging es um Deine Homepage und wie Du das Interesse Deines Webseitenbesuchers wecken kannst. 

Sobald Dein Interessent erkannt hat, dass Du sein Problem lösen kannst, beginnt er im 2. Schritt sich für Dich zu interessieren – und nur dann! Um noch einmal auf Deine Startseite zurückzukommen: einmal muss sofort für Deinen Besucher erkennbar sein, ob Du eine Lösung für ihn hast. Und gleichzeitig soll er sofort wissen, mit wem er es zu tun hat. Ganz ehrlich: wenn ich einen Coach/Dienstleister oder was auch immer suche und auf der Webseite ist nicht sofort ein Bild zu sehen… dann bin ich weg. Als Solopreneur bist DU das Unternehmen, Du repräsentierst alles, was dieses Unternehmen und das dazugehörige Angebot ausmacht.

Und genau darauf möchte ich hinaus: es geht bei Deinem Angebot nicht um Deine tollen Ausbildungen oder die X Zertifikate, die Deine Qualifikation belegen – vielleicht im 2. Schritt. Erst einmal geht es um Deine Persönlichkeit und deshalb ist es so wichtig, dass Du wirklich authentisch sichtbar bist. Dein Interessent will sich bei Dir aufgehoben und verstanden fühlen und deshalb ist es für uns Einzelunternehmer das A & O uns so zu zeigen wie wir sind. Wenn ich auf Deine Webseite komme, dann möchte ich „spüren“ können wer und wie Du bist. Ich muss spüren, dass ich Dir Vertrauen kann, dass ich Dir meine vielleicht sensiblen Themen anvertrauen kann. Das ist unter Ziel.

Wie Du auf Deiner Webseite authentisch sichtbar wirst

Authentisch auf Deiner Webseite wirst Du einmal mit

  • Fotos (Pflicht!), die Dir entsprechen. Verbieg Dich nicht. Sorge dafür, dass Du Dich auf Deinen eigenen Fotos auch selbst noch wieder erkennst und Dir nicht Deine Persönlichkeit wegretuschiert wurde. Natürlich sollst Du professionelle Fotos haben, die auch ein paar Korrekturen haben – darum geht es nicht. Es geht darum, dass sie nicht Dein komplettes Wesen verstecken; wenn Deine beste Freundin sagt „das bist doch nicht du“ – dann solltest Du etwas ändern.
  • Texte. Das kann ein herausforderndes Thema sein. Nicht jedem ist in die Wiege gelegt, mal eben die Texte für die Webseite zu schreiben, sich „anzubieten“, hervorzuheben, wo die eigenen Stärken liegen. Oft genug tun wir uns schwer mit den eigenen Texten. Dann kommt etwas heraus, bei dem Du selbst beim Lesen nachdenklich wirst. Meine Erfahrung ist, dass wir uns beim Schreiben gerne selbst im Weg stehen. Oft fließen Texte aufs Papier, die Du so niemals sagen würdest. Natürlich unterscheidet sich das geschriebene und gesprochene Wort! Jedoch kann es helfen erst einmal ins Unreine zu schreiben, so eine Art Morgenseiten (was ist das?).

    Konkret: Du nimmst Dir ausreichend Zeit und nimmst Dir z.B. Deine Angebotsseite vor. Bei den Morgenseiten geht es speziell darum, alles unsortiert aufs Papier fließen zu lassen – ich sage gerne „vom Kopf in die Hand aufs Papier“. Und wirklich unsortiert. Ohne Punkt und Komma, auch nicht auf Zusammenhänge achten. Sondern nur runterschreiben (nicht nachdenken), was Du anbieten möchtest, wie Du Dir Deine Angebote vorstellst, was sie beinhalten. Du wirst sehen, so kommst Du in Fluss. Auf diese Art wirst Du Deine Worte finden, und zwar wirklich so, wie sie in Dir sind – Du kennst das: Du hast die tollsten Formulierungen im Kopf und sobald das leere Blatt vor Dir liegt, ist auch Dein Kopf leer. Wenn wir uns entspannt daran setzen, ohne auf Worte und Formulierungen zu achten, tricksen wir uns quasi selbst aus 🙂

  • Videos (Kür). Das ist natürlich das iTüpfelchen für Deine Webseite. Nichts anderes wird Deinem Besucher so einen guten Blick auf Dich ermöglichen, wie ein Video. Es macht einen Unterschied, nur ein Bild zu sehen oder die ganze Person mit Stimme, Mimik und Ausstrahlung wahrzunehmen. Nun sind Videos nicht jedermanns Sache; vielleicht ist es völliges Neuland für Dich oder Du zögerst aus einem anderen Grund. Alles ist ok.

    Wenn Du Dich langsam herantasten möchtest, empfehle ich Dir, für den Anfang nur für Dich Videos aufzunehmen – ohne den Druck, dass Dritte es sehen. Du kannst Dir ein Thema vornehmen; vielleicht hast Du auf Deiner Webseite einen gut funktionierenden Blogartikel oder ein Angebot, dass hinaus in die Welt möchte. Versuch es einfach, niemand muss es sehen. Du bekommst wertvolle Rückmeldungen von Dir selbst. Okay, vielleicht kommt auch der kleine Kritiker zu Wort, dann atmest Du tief ein und aus und dann entdecke die schönen Seiten an Dir! Auch das kann passieren: „hey, ich mach das toll“ – und irgendwann bist Du bereit für die Öffentlichkeit.

Denke daran, wir alle nehmen unbewusst mehr wahr, als in unserem Kopf jemals ankommen wird. Wenn Du authentisch sichtbar bist, wird Dein Besucher das spüren. Und anders herum natürlich auch, dann wird er ein komisches Bauchgefühl haben und wegklicken

Mit einer Webseite Persönlichkeit ausdrücken

Mit Hompages Interesse wecken

Wie Du mit

Deiner Webseite

das Interesse weckst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 5 wichtigsten Elemente auf Deiner Webseite – Auszug aus meiner E-Mail-Serie 1/5

Heute: Deine Homepage – Interesse wecken

Deine Homepage ist die Startseite Deiner Webseite und entscheidet darüber, ob Dein Interessent auf Deiner Webseite bleibt – oder nicht. Es heißt, dafür hast Du ca. 3 Sekunden zeigt. Deshalb sollten alle wichtigen Informationen direkt nach dem Aufruf der Seite im sichtbaren Bereich angezeigt werden – im Fachjargon heißt das „above the fold“ (über der Falz). Was bedeutet das:

1. Der EINE Satz – warum der Startbereich der wichtigste Part auf Deiner Webseite ist

Der Interessent hat etwas – meistens über Google – gesucht. Sorge dafür, dass Du ihm in Deinem Startbereich in einem Satz kurz und knackig aufzeigst, dass Du eine Lösung für sein Problem hast; im besten Fall entlockst Du Deinem Interessenten ein inneres Seufzen „ja, genau“….  😉 . Wenn Du Deinen Interessenten damit abholen kannst, wird er weiterscrollen und Du kannst näher beschreiben, was Du für ihn/sie tun kannst.

2. Foto/Video – der Besucher will wissen, mit wem er es zu tun hat

Ebenfalls in diesem Bereich sollte Dein Foto sein. Du bist schließlich kein anonymes Großunternehmen, sondern arbeitest meist sehr intensiv mit Deinen Kunden zusammen. Vertrauen lautet hier das Stichwort.

Ein Video dort zu platzieren ist natürlich noch besser; in unserer digitalen Welt ist dies ein wunderbares Medium, Deinem Gegenüber die Chance zu geben, Dich etwas besser kennenzulernen.

3. Call2Act – was sollen die Interessenten auf Deiner Webseite tun?

Ebenfalls empfehlenswert ist ein Call2Act (Handlungsaufforderung) direkt im sichtbaren Bereich. Eine Möglichkeit ist es, den Interessenten ein kostenloses Kennenlerngespräch anzubieten. Eine Alternative ist die Eintragemöglichkeit in Deinen Newsletter. Entscheide, was das Ziel Deiner Webseite ist. Ein Kennenlerngespräch konvertiert bei mir in der Regel sehr gut, während ein Eintrag in den Newsletter Bindung aufbaut.